29th of May

Mwajuma
We had rehearsals at the refugee centre from 3 to 9 pm. It was such long rehearsal hours and trying to get the refugees to be on time was a great challenge so we started like an hour late with learning the German song. Then David took us through the Steps for Dandora. I must say they tried their best to get the steps. Pick of the day was learning the new choreography for WHEN I OPEN MY EYES. This was so different from what we knew and expected. The teacher was very strict. She took us through some exercises that helped us to innovate the steps. Finally we had a rough view of how the steps will be. Hard day this was.

28th of May

Susimay 28 (2)

It was on Thursday after the first group left to Africa were we were divided into two groups to work in different places. Eva, Nick and me went to work with kids in Degerloch because we are well connected with kids. We did this whole thing for a whole week and from my personal view it was awesome. At least I picked up some games for my daughter. We also taught them a famous African song: Jambo bwana and the kids’ parents got a chance to see their children singing this song together with us but also alone. It was a good experience.

may 28 (1)

27th of May

Nick

Africa meets Degerloch Workshopmay 27 (1)

Our expectation was very high and we thought it was going to be attended with a lot of

kids, but it was other way around because we only had four lovely kids who were happy

and ready to learn. The facilitation was done by me, Susie and Eva Luna and we introduced

the kids to African dances; they were fast learners because we achieved our daily goals. The kids also learned the East African famous afro song called Jambo bwana.

We really enjoyed working with the kids but it was an exhausting day coz the Kids were sometimes getting bored and we had to cope with every situation of the day and their small disagreements between them.

may 27 (3)

26st of May

David

It was a free day but with 4 hours of rehearsals. During the day everybody did their activities and in the evening we all met in the refugee centre together with them for rehearsing. We were to prepare some songs and dances which were to be performed at the Theatre Ost. So we met there and unfortunately the room was being used for other activities by other people. So we waited in Amir’s room for nearly an hour until it was free. We had a nice rehearsal together and had fun. At 7 we ended our rehearsals and departed. That was my day.

25th of May

Chiara

Letzter Tag für die erste Gruppe. Am Morgen hatte jeder noch Zeit seine eigenen Sachen zu machen. Koffer packen, Leute treffen, etc., denn am Tag davor waren wir ja erst aus Österreich wieder gekommen und hatten noch eine Show am Abend in Degerloch, gefolgt vom gemeinsamen Abschlussabendessen.

Um 17:30 trafen wir uns am Hauptbahnhof in Stuttgart. Klar dass der letzte Tag nicht ohne eine kleine Katastrophe ablaufen konnte. 😀 Die vermeintlichen Rail&Flight-Tickets entpuppten sich als ungültig, also ab zur Deutschen Bahn, die aber auch nichts wussten. Also aus Zeitdruck dann Tickets gekauft. Und zum Gleis gerannt. Gerade rechtzeitig angekommen, schnell vom zweiten Teil der Gruppe verabschiedet und Judith, Milly und ich mit dem ersten Teil der Gruppe zum Frankfurt Airport. Da liefen wir mit uuuunglaublich viel Gepäck zum Check-in und – oh Wunder – Übergewicht. Nach langen Diskussionen konnten wir dann 32 kg pro Person aushandeln und 8 kg Handgepäck, aber mehr nicht. Das war dann für die Meisten okay. Douglas und Kevo konnten ihr Gepäck dann aufgeben. Fundi und Pauline mussten jeweils eine kleine Tasche mit Klamotten da lassen, Winnie eine große Sporttasche und unsere Shopping-Queen Monica hatte einen ganzen Koffer zu viel. 😀 Nach einer Ewigkeit an Umpack-Zeit hetzten wir dann noch zu McDonalds, wo die Gruppe sich in 5 Minuten noch etwas zu Essen rein zwang und dann war es auch schon Zeit sich zu verabschieden. Nach langem Winken machten Milly, Judith und ich uns auf den Weg zum Frankfurt Hauptbahnhof um dort mit den insgesamt über 40 Kilo an Übergepäck auf unseren Zug zu warten. Um 01:00 Uhr nachts kamen wir in Stuttgart an und ich eine knappe halbe Stunde danach in der Wohnung: Total müde und kaputt.

Thank you first Group, for this wonderful time with you guys and for the chance to work with you. I enjoyed the time with you a lot!! You are great!!!

may 25

24th of May

Eva Nyambura

Heute war ein (um es in meinen Worten zu sagen) uuuuuuunfassbar anstrengender Tag. So anstrengend, dass ich froh bin, dass wir ihn alle heil überstanden haben. Aber der Reihe nach:

Nach wenigen, viel zu wenigen Stunden Schlaf geht die Fahrt weiter Richtung Stuttgart. Trotz weniger und kurzer Pausen kommen wir erst um 2 an… natürlich reicht die Zeit nicht um alle mit ihrem Gepäck nach Hause zu fahren… von duschen oder ausruhen oder packen ist sowieso nicht die Rede… wir sind froh wenn wir es rechtzeitig zur Show schaffen. Die Müdigkeit war so überwältigend, dass wir teilweise nicht mehr wussten ob wir jetzt weinen oder hysterisch lachen sollen… wofür genau wir uns entschieden haben ist nicht ganz klar aber in jedem Fall gegen das weinen 😉 Judith und ich mussten auch noch die beiden Busse zurückbringen und kamen trotz Taxi erst eine halbe Stunde nach Showbeginn zurück… Gott sei Dank rechtzeitig für meine absolute Lieblingsszene die ich natürlich nicht verpassen darf, wenn sie das letze Mal gespielt wird: Plastic bags. Obwohl ich sie mittlerweile schon mind. 50-mal gesehen habe kann ich immer noch lachen. Aber so lustig wie heute war sie noch nie. Heute war einfach ein Feuerwerk… eine Party auf der Bühne!!!

Nach der Show hatten wir ein kurzes Abschiedsmeeting gemeinsam mit Stephan und sind dann zum letzen gemeinsamen Abendessen in dasselbe Restaurant wie bereits letztes Jahr gegangen.

Ganz verrückt, dass die Tour fast vorbei ist ab morgen sind wir nur noch die halbe Gruppe, ich bin gespannt wie es die nächsten beiden Wochen weitergeht. Aber jetzt erst mal schlafen und keine Gedanken machen… Gedanken machen ist was für Leute die nicht 3 Nächte Schlaf nachzuholen haben. Danke dass wir diesen Tag heil überstanden haben und wir eine tolle Abschlussshow und ein leckeres Abschlussessen hatten!

Vielen, vielen Dank an euch liebe Freunde, ich wünsche euch einen guten Heimflug und ein gutes Ankommen zuhause. Thank you for everything. ❤

23rd of May

Milli

Heute konnten wir ausschlafen, da unsere nächste Show erst am Abend bevor stand. Nach langem ausschlafen, und einfach nur den Tag genießen trafen wir uns relativ spät um gemeinsam Mittagessen zu gehen.

Nach dem Mittagessen, hatten alle nochmal Zeit uns etwas auszuruhen, da wir erst spät aus dem Hostel auschecken mussten. Viele haben die Zeit genutzt, um sich mit der Familie und Freunden auszutauschen oder einfach nochmal eine Runde zu schlafen.

Gegen 16.00 Uhr machten wir uns auf den Weg zu der heutigen Location – Theater Brunnenpassage in Wien, was zum Glück fast gleich um die Ecke lag. Wir hatten keinen langen  Anfahrtsweg 🙂

Da wir schon sehr früh da waren, die Show aber erst um 19.30 begann, hatten wir reichlich Zeit, alles in Ruhe zu planen. Chiara und Judith hingen zusammen mit einem Angestellten des Theaters unser Bühnenbild der Burundi Kids auf. David machte die Pläne für die einzelnen Positionen des Abends der jeweiligen Szenen, die er mit uns auch nochmal auf der Bühne für einen reibungslosen Ablauf durchgegangen ist. Jeder arrangierte seine Kostüme und notwendigen Utensilien für die Show. Nach einer kleinen Stärkung am Abend ging es auch schon fast los. Nach und nach füllte sich das moderne Theater welches in einer Passage lag und Fußgänger von draußen praktisch die Show mit anschauen konnten, zumindest einen kurzen Blick hinein werfen konnten.

Die Show war ein toller Erfolg. Nach der Show versammelten wir uns nochmal alle gemeinsam auf der Bühne um dem Publikum wie angekündigt Fragen in einer Gesprächsrunde zum Stück, über FairTrade oder auch einfach über das alltägliche Leben in Kenia zu beantworten. Das Publikum hatte wirklich interessante Fragen und der Austausch hat sowohl dem Publikum als auch uns allen vom Hope Theatre gut gefallen.

Da wir noch einen langen „Heimweg” besser gesagt die erste Etappe vor uns hatten, mussten wir uns danach zügig auf den Weg machen, wir erreichten Passau nach einer langen Autofahrt im Regen gegen 03.00 Uhr Nachts, das wird eine kurze Nacht. Morgen früh geht es weiter nach Stuttgart.

Also ….. schnell ins Bett

Gute Nacht an alle und Danke nochmal an Wien

may 23